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Infos

Diverse Links:

  • : zahlreiche gut verständliche Informationen zu den Atemwegen und der Lunge mit Illustrationen
  • Choosing Wisely: Weniger ist manchmal mehr. Die ursprünlich amerikanische Initiative zur Qualitätsförderung der Medizinschen Versorgung soll informierten Personen helfen, sich in der unüberschaubaren Menge von Medizinischen Informationen zurechtzufinden und weise Entscheidungen zu fördern. Hier ist die aktuelle "Hitliste" [275 KB] der 5 am wenigsten sinnvollen Prozeduren in der Pneumologie.

E Zigarette

E Zigaretten lesen sie hier die Fakten

Faktencheck Lungenkrebsvorsorge

Faktencheck Lungenkrebsvorsorge [448 KB] mit Computertomographie? Was bringt das?

  • Chronisch obstruktive Lungenerkrankung COPD [39 KB] : diese häufige chronische Lungenkrankheit muss früh erkannt werden, damit eine möglichst wirksame Behandlung erfolgen kann.
  • COPD-Exazerbation [12 KB] ("Schub"): eine krisenartige Verschlechterung der COPD ist ein kritisches Ereignis im Verlauf der COPD. Sie sollte möglichst vermieden oder mindestens frühzeitig erkannt und behandelt werden.
  • Bronchiektasen sind krankhafte Ausweitungen von Teilen des Bronchialsystems, in denen sich vermehrt Bronchialschleim absetzt, der nicht oder nur schwer abgehustet werden kann. Hierdurch entsteht eine erhöhte Infektionsgefahr, die zu schweren Komplikationen führen kann. Bronchiektasen können angeboren oder nach schweren entzündlichen Prozessen, die zu einer Zerstörung der Bronchialwände führen, auftreten. Gekennzeichnet ist das Krankheitsbild durch massiven Husten und die Produktion von großen Mengen zähen, eitrigen Sekrets. Bei stark störender Symptomatik und immer wiederkehrenden Infekten kann eine Teilentfernung des betroffenen Lungenabschnittes durchgeführt werden.
  • Pneumonie = Lungenentzündung ist eine Entzündung des Lungengewebes und wird durch Bakterien, Viren oder Pilze verursacht. Die weitaus häufigste und damit auch klassische Lungenentzündung wird durch Pneumokokken hervorgerufen. Sie zeigt sich im Röntgenbild meist mit einem sehr typischen Befund, der dann einen der Lungenlappen betrifft und als Lobärpneumonie bezeichnet wird. Pneumonien, die anders in Erscheinung treten, nennt man deshalb un- oder auch atypische Pneumonien. Die atypischen Pneumonien werden meist durch Viren verursacht, können aber auch durch einige andere Bakterien als die Pneumokokken hervorgerufen werden. Einige Grunderkrankungen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, an einer Pneumonie zu erkranken, weil sie die Lunge vorschädigen. Die Behandlung ist in der Regel konservativ durch Gabe von Antibiotika.
  • Asthma: [78 KB] ebenfalls ein sehr häufiges chronisches Leiden der unteren Atemwege. Ein möglichst gutes Verständnis ihrer Krankheit hilft den Betroffenen, die Symptome im Alltag weitgehend zu verhindern und ein aktives und normales Leben zu führen.
  • Asthmakontrolle: [45 KB] was versteht man darunter.
  • Obstruktive Schlafapnoe: [47 KB] krankmachendes Schnarchen führt zu gesteigerter Tageschläfrigkeit. Meistens ist es gut möglich, diese Diagnose mit einer einfachen, ambulanten Utersuchung zu stellen und eine wirksame Behandlung einzuleiten.

Grippe

Grippeimpfung: [56 KB] Für einen maximalen Schutz gegen die saisonale Grippe während der Wintermonate sollte die Grippeimpfung jährlich zwischen Mitte Oktober und Mitte November erfolgen. Personen mit erhöhtem Risiko, die diesen Zeitraum verpasst haben, empfiehlt das BAG, sich sobald als möglich impfen zu lassen, denn eine späte Impfung ist immer noch besser als gar kein Schutz vor Influenzaviren.

Riskogruppen:
1. Personen mit Gesundheitsberufen und diejenigen, welche Säuglinge unter 6 Monaten betreuen

2. Schwangere (vorzugsweise ab dem 2. Trimenon) oder Frauen nach der Geburt

3. Kinder (ab 6 Monaten) und Erwachsene bis 64 Jahren mit chronischen Herz- und Lungenkrankheiten (speziell angeborene Herzfehler, Herzschwäche, Asthma mit eingeschränkter Lungenfunktion, COPD, Bronchiektasen), chronischen Stoffwechselkrankheiten (speziell Diabetes Typ II), Niereninsuffizienz, Erkrankungen des Blutes oder Immunsuppression)

4. Familienangehörige dieser Patienten und solche von Säuglingen unter 6 Monaten

5. Personen die 65 Jahre alt oder älter sind und chronische Krankheiten haben (siehe Liste unter Punkt 3).